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Pferdekaufvertrag privat st georg

o Resort Vacation Properties hat ein Vertragsverhältnis mit den Hausbesitzern, die in allen Online- und Printmedien vertreten sind, und dieser Vertrag beschäftigt uns, als Vertreter der Eigentümer zu handeln. Wir behalten uns das Recht vor, Zahlungen zurückzuerstatten, die Miete zu verweigern oder die Belegung einzustellen. Jegliche Reservierung, die unter falschen Vorwänden erwirkt wird, unterliegt dem Verfall. Autorisierte Mitarbeiter können die Räumlichkeiten für jeden Zweck betreten, um das Haus zu verwalten. Resort Vacation Properties ist nicht verantwortlich für Unfälle, Verletzungen von Gästen, Geldverlust oder Wertsachen jeglicher Art. Zinsen auf jede Mietzahlung, falls vorhanden, werden an Resort Vacation Properties of St. George Island, Inc. Thornock v. Kinderhill Corp., 712 F.2d 1123 (S.D.N.Y. 1989) anfallen. Inhaber von Kommanditistannehmern in Kommanditgesellschaften, die im Pferdegeschäft tätig sind, wurden nach bundesstaatlichen Wertpapiergesetzen verklagt, und RICO wirft den Beklagten vor, den Rückgang des Vollblutmarktes in ihrem Privatplatzierungsmemorandum nicht offengelegt und nur selektive Informationen über den Markt offengelegt zu haben. Das Landgericht befand, dass die Kläger angemessen behauptet Kausalität, aber nicht richtig einen RICO-Verletzung zu behaupten. In re Becker, 217 B.R.

231 (Bkrcy M.D. Tenn. 1998). Verkäufer schlossen eine Vereinbarung, 12 Pferde an Käufer zu verkaufen. Der Vertrag sah eine Anzahlung mit Ratenzahlungen vor. Der Verkäufer sollte die Registrierungspapiere aufbewahren und eine nach der anderen freigeben, während jede Rate durchgeführt wurde. Nachdem der Käufer in Verzug geraten war, klagte der Verkäufer und erhielt ein Urteil. Der Verkäufer ließ dann den Sheriff die Pferde bei einer Hinrichtung beschlagnahmen, und die Pferde wurden mit Verkäufern als Bailees an Bord genommen.

Der Käufer meldete Konkurs an und beantragte den Umsatz der Pferde und der Registrierungspapiere. Das Gericht gab dem Umsatz statt und hielt fest, dass kein Vollstreckungsvertrag bestehe, weil die Forderung auf ein Urteil reduziert worden sei und weil trotz der Beschlagnahme die Pferde und die Papiere Eigentum des Nachlasses seien. Das Gericht verlangte jedoch, dass die Verkäufer als Umsatzbedingung “angemessen geschützt” werden. Filson v. Cold River Trail Rides, Inc., 661 N.Y.S.2d 841 (Ca. Div. 1997). Die Teilnehmerin eines Reitausflugs wurde beim Versuch, ihr Pferd zu befestigen, verletzt. Sie verklagte den Betreiber der Exkursion wegen Fahrlässigkeit und behauptete, es sei nicht gelungen, ein geeignetes Pferd zur Verfügung zu stellen. Der Beklagte beantragte ein summarisches Urteil auf der Grundlage einer vom Teilnehmer vor der Teilnahme unterzeichneten Freilassung.