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Notar kaufvertrag immobilie Muster

Einige dieser Dokumente werden ohnehin für die immobiliesverkaufende Benötigtwerden. Der Verkäufer muss sich auch verpflichten, das Haus oder die Wohnung in dem Zustand zu halten, den dem Käufer bei der Unterzeichnung des Verkaufsangebots vorgelegt wurde. Die Vermietung ist nur mit dem Vorschuss für den zukünftigen Käufer möglich. Der Verkäufer ist voll und ganz mit dem Verkaufsangebot verpflichtet. Damit dieses Dokument gültig ist, muss es innerhalb von 10 Tagen nach der Unterzeichnung bei den Steuerbehörden registriert werden. Der Käufer muss die Anmeldegebühren bezahlen, und dies ist oft die Daseinsberechtigung, für die diese Art von Vertrag selten zugunsten des freien vorläufigen Kaufvertrags verwendet wird. Die Unterzeichnung des Kompromisses geht mit der Zahlung eines Betrags in Höhe von etwa 5 % bis 10 % des Verkaufspreises durch den Käufer einher. Diese Summe wird zum Zeitpunkt der Unterzeichnung des notariellen Gesetzes zum Preis addiert. Es sei darauf hingewiesen, dass die nicht säumige Partei, anstatt sich auf das vorgenannte Recht auf Einziehung eines Geldbetrags zu berufen, auch die Möglichkeit hat, die erzwungene Erfüllung des endgültigen Vertrags durch eine Klage vor einem zuständigen Gericht zu verfolgen, im Einklang mit den gesetzlichen Bestimmungen eines Verfahrens, das als Absichtserklärung bezeichnet wird. Dokumentation und Genehmigung des Kaufvertrages mit dem Notar.

Das Gesetz verlangt die Aufnahme von immer mehr zusätzlichen Klauseln in den Kaufvertrag (und sogar in die Werbung, die beim Inverkehrbringen von Immobilien erfolgt). Rechtsberatung durch einen Fachmann wie einen Notar wird daher dringend empfohlen. Dieses Dokument, das von einigen Immobilienmaklern vorgelegt wurde, sollte mit Vorsicht betrachtet werden, wenn man es als Kaufangebot, einseitiges Kaufversprechen oder sogar einfach nur Preisangebot bezeichnet. Sein Hauptmerkmal besteht darin, nur den Käufer, nicht den Verkäufer zu engagieren. Der Kaufvertrag, die Zulassung beim Notar und die Eintragung in das amtliche Grundbuch. Unter Nichtigkeit des Angebots kann vom Käufer keine Zahlung verlangt werden (Art. 1589-1 BGB). Die Vereinbarung hat in der Regel entweder eine Option oder eine Kaufvereinbarung (compromis de vente), d.h. einen Vorvertrag im Vorvertrag (oder “synallagmatische Verkaufsversprechen”), der Verkäufer und der Käufer verpflichten sich, den Verkauf zu einem allgemein festgelegten Preis abzuschließen.

Rechtlich wird der Kompromiss dann als Verkauf betrachtet. Verzichtet eine der Parteien auf die Transaktion, so kann die andere Partei die verzichtende Partei durch Gerechtigkeit erzwingen, indem sie im Übrigen Schadensersatz und Zinsen verlangt. Entscheiden sich die Parteien jedoch für die Aufnahme eines Vorvertrags, so muss er eine Reihe von Vorbedingungen enthalten, wie die Überprüfung der Eigentumsrechte, die Sicherung eines Bankkredits, das Sammeln aller nach geltendem Recht erforderlichen Zertifikate usw., die für den Verkauf erforderlich sind.